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Rosenheimer Gründer starten durch

Nicht nur der renommierte Gründerpreis sorgt derzeit für positiven Wind in der südostbayerischen Gründer-Szene, sondern auch das neue Netzwerk, das Tom Riedl ins Leben gerufen hat. Inzwischen sind hier mehr als 150 Gründerinnen und Gründer bzw. Interessenten registriert. Riedl und seine Mitstreiter wollen diese Plattform erweitern und sie zu einem führenden Informations-Werkzeug in der Region ausbauen. Weitere Informationen gibt es unter www.gruenderpreis-rosenheim.de und www.startups-rosenheim.de

Ladengeschäfte: Haben sie eine Zukunft?

Das Smartphone wird immer mehr zum Einkaufs-Instrument. In den letzten 4 Jahren stieg der Anteil der Nutzer von 11 auf 35%, die mindestens einmal im Monat mit dem mobilen Gerät einkaufen. Man schätzt, dass bis 2020 das "Mobile Shopping" bei drei Viertel der Bevölkerung zum Alltag gehört. Aber: Deshalb sterben Ladengeschäfte noch lange nicht aus. Nach einer aktuellen Studie von Pricewaterhouse Coopers befürchten die deutschen Konsumenten, dass ihre Kontodaten nicht ausreichend geschützt sind. Zudem werden mobile Bezahlverfahren nicht flächendeckend angeboten. Drei Viertel der Befragten sagen, dass sie mindestens einmal monatlich im Laden Non-Food-Produkte kaufen. Überraschend: Konsumenten zwischen 18 und 24 Jahren bekennen sich nach wie vor zum stationären Handel.

Der Brief stirbt noch lange nicht aus

Viele Gründer meinen, dass ein Briefbogen schon gar nicht mehr zur Geschäftsausstattung gehört. Man ist fixiert auf E-Mails, Facebook oder Twitter. Dabei vergisst man, dass gerade volladressierte Werbesendungen nach wie vor zu den beliebtesten Werbe-Instrumenten zählen. Während das Telefonmarketing auf dem Rückzug ist, wurden für klassische Werbesendungen im Jahr 2015 mehr als 8,8 Milliarden Euro ausgegeben. Nur die Anzeigenwerbung (auch ein Oldie) liegt mit 10,8 Milliarden Euro darüber. Festzuhalten bleibt, dass es generell keine "guten" oder "schlechten" Werbeträger bzw. Werbemittel gibt, sondern nur richtige oder falsche. Entscheidend ist immer die Mediennutzung der anvisierten Kunden oder Interessenten.

Bayerische IHK`s erweitern das Standortportal

Das bereits seit langem bewährte und hoch frequentierte Portal der IHK wurde entscheidend verbessert. So sind rund 270.000 im Handelsregister eingetragene Betriebe mit Namen, Rechtsform, Wirtschaftszweig und Adresse zu finden. Für Gründer eine unschätzbare Hilfe, denn man kann die Adressen auch auf Gemeinden, Gewerbeflächen usw. herunterbrechen. Insgesamt enthält das Standortportal über 1 Million Unternehmen aller Rechtsformen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.
www.standortportal.bayern

Die Litfaßsäule stirbt nicht aus

Sie ist mehr als 2,50 Meter groß, wird jedes Jahr dicker und kommt dennoch nicht aus der Mode: Die gute alte Litfaßsäule. Vor fast 200 Jahren wurde dieser Werbe-Dinosaurier geboren und erlebt heute in Zeiten des Internet und der Online-Medien eine wahre Wiedergeburt. Marc Sausen vom Marktführer Ströer ist sicher, dass die Litfaßsäule, von denen es bundesweit 50.000 gibt, noch lange nicht zum alten Eisen gehören wird. So sind die 3.000 Säulen, die es allein in Berlin gibt, bestens gebucht. Die Werbung ist effizient und hat eine hohe Reichweite. Für kleine Kulturschaffende und andere Anbieter ist es auch eine Preisfrage. So kostet ein Plakat oft weniger als einen Euro pro Tag. Erst wenn mehr als 150 Schichten übereinander geklebt sind, muss die Litfaßsäule abspecken. Dann rücken die Plakatkleber mit ihrer Motorsäge an. In Nürnberg nahm die Stadt nun die erste Litfaßsäulen-Toilette Bayerns in Betrieb: Draußen Werbung - drinnen ein Klo.

Günstige Messeauftritte nicht nur für Gründer

Er ist ein wahres Erfolgsmodell: Der bayerische Gemeinschaftsstand als Plattform für einen gelungenen Messeauftritt. Im Rahmen des Messebeteiligungs-Programms der Bayerischen Staatsregierung haben seit 1996 mehr als 5000 Aussteller die Möglichkeit genutzt, sich und ihre Leistungen einem internationalen Publikum zu präsentieren. Für 2015 ist wieder eine Beteiligung an über 50 Messen geplant. Schwerpunkt sollen Messen in Schwellen- und Entwicklungsländern sein. Beteiligen können sich kleinere und mittlere Unternehmen. Zum Leistungsspektrum des Förderprogramms gehören ein schlüsselfertiger Stand, die Betreuung im Vorfeld und während der Messe sowie die kostenlose Nutzung der Service-Lounge mit Internet-Anschluß, Fax-Service und Bewirtung. Informationen gibt es u.a. bei Gabriele Vetter, gabriele.vetter(at)muenchen.ihk(dot)de

Vorsicht: Adressbuchschwindel

Immer noch werden Unternehmen, insbesondere in letzter Zeit aber auch Gründer, Opfer des Adressbuchschwindels. Die klassische Variante: Man erhält ein offiziell anmutendes Schreiben in einer behördlichen Aufmachung - oft sogar mit einem Pseudo-Bundesadler. Viele fühlen sich dann verpflichtet, sich kostenpflichtig eintragen zu lassen und unterschreiben einen Vertrag. Hinweise auf einen reinen Angebots-Charakter sind meistens versteckt. Schon deshalb handelt es sich um eine Irreführung und arglistige Täuschung. Der deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität (DSW) schätzt den so entstehenden Schaden auf rund 730 Millionen Euro pro Jahr. Wer Zweifel hat, kann sich an den DSW oder seine IHK wenden. http://www.dsw-schutzverband.de/de/

Das Logo: Ein Buch mit sieben Siegeln

Viele Gründer sind schier am Verzweifeln, wenn es um die Frage des Logos geht. Subjektiv soll alles hineingepackt werden, man will auf keine Aussage verzichten, holt sich aus dem Internet irgendwelche Piktogramme und verziert alles dann noch mit der eigenen Lieblingsfarbe. Fragt man die Spezialisten, dann haben diese nur vier eindeutige Vorgaben an ein Logo. Als erstes muss eine Wiedererkennung gegeben sein, der Kunde muss sich das Logo also schnell einprägen können. Zweite Voraussetzung: Die Verständlichkeit. Wer Geschäfte mit Endverbrauchern oder Handwerkern macht, sollte sich überlegen, ob es ein englischer Begriff ("Solutions") wirklich sein muss. Als nächstes sollte ein Logo eine gewisse Einzigartigkeit besitzen und das Unternehmens-Image transportieren. Nicht zuletzt geht es um die Skalierbarkeit, denn ein Logo muss auch auf kleinstem Raum noch gut erkennbar sein. Wir raten generell, bei der Frage der Logoentwicklung einen Spezialisten ins Boot zu holen - im Idealfall sollte der auch etwas von Markenbildung verstehen.
Weitere Informationen dazu gibt es bei www.medioton.de

Abmahn-Falle für Online-Shop-Betreiber

Der Schutzverband gegen Unwesen in der Wirtschaft e.V. bzw. dessen geschäftsführendes Vorstandsmitglied Rainer Colberg, weist auf neue gesetzliche Regelungen bei Online-Shops hin. Sie treten am 1. August 2012 in Kraft und betreffen alle Betreiber eines Internet-Shops. Bei Nichteinhaltung kann es nicht nur zu kostenpflichtigen wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen kommen, sondern zu weit mehr: Der Vertrag mit dem Kunden kommt erst gar nicht zustande - der Kunde muss keine Zahlung vornehmen. Die Ergänzungen zum § 312g BGB sind nachzulesen unter www.schutzverband-muenchen.de

experto.de: Das neue Expertenportal im Netz

Inzwischen finden wir mehr als 30.000 Artikel fachkundiger Experten zu zahlreichen Themen in diesem Portal. Die Fachleute, die hier ihr Wissen preisgeben, kommen aus der Praxis und profitieren natürlich von diesem Netzwerk. Für Gründer, aber auch Berater und andere Experten kann experto.de also ein tolles Medium sein, um Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Die Plattform ist äußerst interaktiv. Man kann Artikel kommentieren, neue Themen vorschlagen oder eben selbst etwas veröffentlichen.
www.experto.de

Franchise-Angebote genau prüfen

Die Versuchung ist oft groß: Man hat ein gut laufendes Produkt und möchte den Erfolg schnell multiplizieren. Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 900 Unternehmen, die auf Franchise-Partner setzen - das größte und bekannteste aus dieser Reihe ist zweifellos McDonald´s. Der Boom begann Anfang der 70er Jahre, heute hat man viel dazu gelernt und kann viele Fehler vermeiden. Der Franchise-Nehmer profitiert von einem fertigen Unternehmenskonzept und verpflichtet sich, dieses in seinem jeweiligen Markt weiter zu entwickeln. Dafür muss er sowohl Kapital als auch Arbeitskraft einsetzen. Einkauf, Erscheinungsbild, Preise und Marketing: Fast alles wird exakt geregelt, und nicht selten fühlt sich ein Franchise-Nehmer in seiner Selbständigkeit und in seinem Innovationsdrang eingeengt. Manche Fachleute sprechen deshalb auch von einem "Unternehmer zweiter Klasse". Dennoch: 110.000 Franchise-Nehmer mit 700.000 Mitarbeitern sind eine gewisse Größe.
www.franchiseportal.de

Mit den Augen Ihrer Kunden

Claus Mayer, einer der "Väter" des modernen Dialogmarketing beantwortet in einem
Interview von GründerMagazin-Experten Emil Hofmann Fragen zum Thema "Eye Tracking".
Artikel aus Gründermagazin 0508

Neue SPAM-Beschwerdestelle

Die Verbraucherzentrale (Bundesverband) hat eine neue Beschwerdestelle eingerichtet, die bei unerlaubten und unerwünschten SPAMS aktiv wird. Unter Beschwerdestelle@spam.vzbv.de können Verbraucher dem Bundesverband (VZBV) per Mail unerwünscht eingetroffene SPAMS übermitteln. Der VZBV überprüft diese Fälle und geht - wenn es notwendig ist - juristisch gegen den Absender bzw. dessen Auftraggeber vor.
www.verbraucherzentrale-bayern.de